Namibia

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Equiwent & Namibia (ehem. Deutsch- Afrika)

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Entwicklungshilfe & humanitäre Nothilfe durch die Ärzte und Handwerker
von Equiwent.


Namibia, ein Land der Extreme. Viele kennen Namibia von Urlaubsfotos oder Reiseberichten. Ein Teil der Gesellschaft verfügt über enormen Wohlstand.
Ja, mit Geld lässt es sich sehr gut Leben in Namibia. Und als Tourist hat man sicherlich nur schöne Dinge gesehen.
Jedoch gibt es auch eine Rückseite auf dieser Glanzmedallie.  Die Armut reicht von
Hunger und Durst bis zum völligen Mangel an medizinscher Versorgung.
2017 erhielt Markus Raabe den Hilferuf einer Hilfsorganisation aus Namibia.
Es sollte der Auftakt einer großen Herrausforderung werden.
Die humanitären Hilfsangebote von Equiwent sind unbestritten nachhaltig.
Seit Sommer 2017 arbeiten wir an einer umfänglichen und nachhaltigen
Programmgestaltung für diese Region in Namibia, speziell in den Ghettos.
Viele Vorbereitungen wurden 2018 getroffen und
umgesetzt.
2019 wird nun das entscheidene Jahr für dieses Projekt.
Denn Equiwent wird mit der Erfahrung aus 10 Jahren "Osteuropa" ein neues Projekt eröffnen.
Ärzte, Tierärzte und Handwerksmeister schaffen ein dynamisches Projekt welches nicht durch Bürokratie gebremst wird.
Eine gewisse Schlagkraft und eine umfassende Handlungsfähigkeit macht Equiwent zu etwas besonderem.
Die aktive Bekämpfung von Fluchtursachen und die Lösung direkt vor Ort, dass ist eine
Herzensangelegenheit von Markus Raabe und dem gesamten Team Equiwent.

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Konkret für die Menschen:

 - Lieferung von medizinischer Ausrüstung und technischen Geräten wie zB
   Ultrashallgeräte, analoge und digitale Röntgentechnik, OP-Einrichtungen usw
 - Bau von Brunnen und Trinkwasserversorgungen, Trinkwasseraufbereitung
 - Instandsetzung & Instandhaltung von öffentlichen & privaten Bildungsstätten
   wie zB Kindergärten, Heim- und Betreuungseinrichtungen und Schulen
 - Angebot von eigenen Bildungsmaßnahmen im Bereich der handwerklichen Berufsbildung   
    ( Hufbearbeitung / Hufbeschlag)
    Ausbildung zum Hufpfleger und Hufbeschlagschmied
 - Zugang zu schulischer Bildung für bedürftige Kinder ohne Perspektive
 - Schaffung von Arbeitsplätzen für die einheimische Bevölkerung
   (zB in den Tierschutzstationen oder in humanitären Einrichtungen

Konkret für die Huftiere:

Wie auch in Osteuropa, Russland oder Eurasien hat die ärmste Bevölkerungsschicht nur
Pferde, Maultiere, Esel oder Rinder als Zugeinrichtungen.

 - Bau einer Tierklinik für die Tiere der Armutsbevölkerung,
   vollwertig und handlungsfähig.
 - mobile Tierarztpraxen und mobile Hufversorgungseinrichtungen
 - Belohnungssystem für gut gepflegte Tiere installieren.
 - Ausbildung im Bereich der medizinischen Nothilfe für die Tiere.
   ( erste-Hilfe Schulungen für die Besitzer)
 - Lieferung von wichtigen Bearbeitungswerkzeugen und Einweisungen in deren Gebrauch.
   ( an nette Tierbesitzer)
 - Bau von öffentlichen Tränkestellen für Vieh.

Wir bedanken uns bei allen Menschen welche bereits dieses Projekt fördern.
Natürlich hoffen wir künftig auf eine große Akzeptanz und Hilfsbereitschaft bei unseren Freunden weltweit.
Equiwent Hilfe: Schmiede ohne Grenzen - die andere Hilfsorganisation

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