Philosophie

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Liebe Leser,

über die eigene Philosophie zu schreiben ist schwierig. Dennoch möchten wir deutlich schreiben, dass wir keine fanatischen oder militanten Tierschützer sind, sondern sachkundige Experten, bestehend aus Tierärzten und Hufschmieden, Tierplegern und auch studierten Sozialarbeitern. Unser Ansatz ist anders…       
wir helfen ganzheitlich..


Eine ausgewogene, zielorientierte Berichterstattung, in ausgesuchten und zugleich seriösen Medien, brachte uns in den vergangenen Jahren Unterstützung aus der breiten konservativen Gesellschaft. In unserer Liste der Förderer und auch bei unseren Sponsoren finden sie potente Mitglieder unserer Gesellschaft. Schaffende Bürger, Wissenschaftler, Unternehmer, Politiker und auch Sportathleten finden sich in unserer Mitgliederliste. Nachhaltige Veränderungen vor Ort gingen stets vor populistischer Darstellung der Thematik.

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Nur die dauerhafte Reduzierung der kommenden Geburten (egal ob Hund, Katze ,Pferd oder andere Tiere)  kann langfristig der Schlüssel zur Besserung sein. Moderne medizinische Errungenschaften wie z.B. die Immunokastration kann nachhaltig künftiges Leid dauerhaft beenden. Großangelegte Kastrationsprogramme unterstreichen unsere Maßnahmen.  Euthanasie und “Gnadenschuss” gehören manchmal leider, bei aussichtslosen Fällen, zu unserem Handwerk. Vom Leid erlösen ist oftmals nicht so populär wie unnötiges Leid künstlich (und auch medial) zu verlängern.

 

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Wir blicken auf die Menschen in unseren Einsatzgebieten nicht herab. Oft sind die vorgefundenen Lebenssituationen dramatisch bis aussichtslos. Unser dauerhaufter Einsatz für die Kinder, die Witwen und die vielen anderen bedürftigen Menschen in Osteuropa (oder anderswo) ist beispiellos.

 

Unser größter Traum wäre es, eines Tages nicht mehr benötigt zu werden und den “Tierschutz” und unsere humanitäre Hilfe in der EU für “Erledigt” zu erklären, vermutlich lässt dieser Wunsch noch lange auf sich warten. Diese Ziele lassen sich nur im kollektiven miteinander erreichen, Haßparolen und Diskriminierung sind dabei nicht hilfreich und inakzeptabel für uns. –Akzeptanz an statt Millitanz–, ist unser Motto.


Schulbildung an statt Verachtung!
Equiwent- die anderen Tierschützer!

  Schauen sie es sich gut an!   Das sind Kinder unserer EU.   Sie kennen weder Wohlstand noch Luxus.   Es liegt in unserer Verantwortung was aus ihnen wird.   Eine faire Chance verdient  jeder Mensch, oder?   Darum ist unser Programm „Kinder in die Schule“   so wichtig.

Schauen sie es sich gut an! Das sind Kinder unserer EU. Sie kennen weder Wohlstand noch Luxus.
Es liegt in unserer Verantwortung was aus ihnen wird. Eine faire Chance verdient  jeder Mensch, oder?
Darum ist unser Programm „Kinder in die Schule“ so wichtig.

Tierschutz beginnt in den Köpfen eines jeden einzelnen Menschen.
Erreichen wir nicht die Köpfe so ändern wir nichts, gar nichts.

Die Entwicklungshilfe

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Was bedeutet ENTWICKLUNGSHILFE überhaupt?
:….weltweite Unterschiede in der sozioökonomischen Entwicklung und in den allgemeinen Lebensbedingungen dauerhaft und nachhaltig abzubauen..“ Eine tolle Antwort, oder? Nein, Sie haben mehr erwartet von uns.

Mechanische Sätze passen auch nicht zu einem Hufschmied. Dennoch möchte ich Ihnen nun aufzählen was wir leisten. In den Randgebieten unserer Ost-EU ist eine Situation welche sich nicht
einfach beschreiben lässt. Es gibt Armutsregionen welche für normale Touristen einfach nicht zu erreichen sind. Es gibt richtige Ghettos. Der menschliche Körper ist dort ebenso eine billige Handelsware wie ein Pferd oder ein Huhn. Das Leben findet dort manchmal ebenso wenig Beachtung wie das Leid.

  Ein Equiwent- Hufschmied unterwegs in Osteuropa.

Ein Equiwent- Hufschmied unterwegs in Osteuropa.

Und nun möchte einmal zum Ausdruck bringen was mir auf der Zunge liegt:
Eltern, welche ihre Kinder wegen einer Blinddarmentzündung verloren haben.
Eltern, welche taube Kinder durch eine Mittelohrentzündung haben.
Eltern, welche ihre Kinder im Arm hielten bevor das Fieber die Kinderaugen für immer
geschlossen hatte.
Eltern, welche genau wissen wie es sich Anfühlt auf einen Zahnarzt oder Geburtshelfer
verzichten zu müssen.
Eltern, welche noch niemals Zugang zu einem Antibiotikum hatten.
Wie sollen wir diesen Eltern vermitteln sich um ihre Tiere besser zu bemühen
wenn ich im gleichen Atemzug die Not ihrer leidenden Kinder ignoriere?
Daher stehen wir grundsätzlich nicht nur den Tieren zur Seite,
sondern auch ihren Besitzern.

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Dies ist unser Programm:

  • Lieferung von Trinkwasser
  • Lieferung von Nahrung in Notsituationen
  • Hilfe bei der Schulbildung und die Durchsetzung
  • des Schulpflichtgesetzes 
  • sanitäre Anlagen installieren
  • Bau von Brunnen und Wasserversorgungsanlagen
  • Reparatur von Dächern , Fenstern, Türen und Wänden
  • Notunterkünfte für Extremsituationen bereit stellen
  • Rollstühle und Prothesen für behinderte Menschen liefern
  • so wie andere Hilfsmittel, zB Brillen oder Höhrgeräte
  • operative Maßnahmen für entstellte Kinder durchführen
  • konventionellen Zugang zur medizinischen Versorgung bereitstellen
  • Hilfe und materielle Unterstützung bei der Schulbildung
  • Umfängliche Sachspendenlieferungen (Schuhe, Kleidung, Hygieneartikel)
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Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Markus Raabe und das gesamte Team