Bilder Weihnachten 2014 (18.01.15)

Weihnachten 2014.
Es sollte ein besonderes Fest für unsere Adoptionsgruppe werden. Ersmalig wurden alle gezielt beschenkt. Die Spendenbereitschaft von unseren Paten, Fördermitgliedern und Vereinsfreunden war unglaublich groß. Es ist nicht möglich alle Spender aufzuzählen, da es so viele waren! Alles wurde  zielgerichtet verteilt. Viele Spielzeuge werden sie demnächst (nach und nach) in unseren Bildern wiederfinden. Bis zum 24.12.2014 wurde alle Kartons den einzelnen hilfsbedürftigen zugestellt. Für Ecaterina war es eine riesengroße Herrausforderung da es teilweise unmöglich war mit dem Auto zu fahren.
Es war leider nicht möglich eher Bilder zu veröffentlichen da erst am vergangenen Samstg eine CD mit den Bildern eingetroffen ist. Ich habe lediglich nur eine kleine Anzahl ins Netzt stellen können.
Bitte sehen sie sich jedes Bild gut an und überlegen sie selbst, was wir gemeinsam mit ihrer Hilfe erreicht haben. Für viele Kinder war es das erste mal, dass sie etwas Geschenkt bekamen.Ecaterina berichtete , dass einige Kinder dachten sie müssten die Sachen wieder abgeben wenn Ecaterina die Rückreise antreten würde, daher schauen manche Kinder auf den Bildern traurig, oder misstrauig.
Ich kann allen Helfern einfach nur danken für diese großartige Fest der Mitmenschlichkeit was unsere schwerstbehinderten Menschen und die Kinder erleben durften.
Viel Spass beim betrachten der Bilder.

Herzlichst, ihr Markus Raabe

Liebe Freunde,

Warum machen wir solche Sachen? Warum gründen wir Hilfsorganisationen?
Warum verschwenden wir Geld, Zeit und Energie- für Fremde?
Sitzt uns unser eigenes Hemd nicht nahe genug? Muss ich mich denn um fremde Völker kümmern?
Mir hilft doch auch niemand! Oder?

Ob ich nun einem Tier helfe oder einem Kind oder einem anderen hilfsbedürftigen Menschen, ich könnte diese Zeit doch viel besser für mich nutzen, oder?
Warum spenden sie uns so viel Geld jedes Jahr?
Sind sie sich sicher das auch alles ankommt wo es hin gehört?
Ist es nich viel einfacher zu sagen: „Das mit diesen ganzen Spenden ist doch eh nur Betrug, da behalte ich doch besser das Geld für mich“
Das ist doch eine gute Ausrede und man hat dann auch mehr für sich selbst.

Warum tun wir was wir tun?

Kann man einfach eine fremde Oma mit Holzbein adoptieren?

Kann man einfach eine fremde Oma mit Holzbein adoptieren?

Fährt man einfach bis ans Ende von Osteuropa und sagt: „Hallo, da bin ich, ich habe dich gesucht und gefunden, du bist nun meine Omi und ich werde mich um dich kümmern“  JA, so einfach ist das!
Wollen wir uns selbst prüfen?  Oder waren wir selbst schon in einer schrecklichen Situation?
Wissen wir was Not, Leid, Elend, Mangel, Unterversorgung, Hunger, Angst und Bedrohung bedeutet? Vermutlich nicht wirklich.
Aber wir alle von Equiwent ( sie als Vereinsfreund sind gemeint) haben die Gabe uns in andere Menschen und andere Situationen hinein zu versetzen, das ist es was uns von den toten Menschen unterscheidet welche massenhaft unter uns Leben.

Können sie sich an „TIBI“ erinnern?

Der Junge wuchs mit uns auf. Tiffany hatte seine Geschichte in unserer letzten Zeitung veröffentlicht. Auch im Dezember 2014 wartete Tibi schon gespannt auf uns. Er half uns bei unserer Arbeit. Er war gut gekleidet und sprach schon gut Englisch. Er lernte dies Sprache in der Schule um sich mit uns verständigen zu können. Dieser junge Mann (18) ist ein gutes Beispiel für den Sinn unserer Arbeit. Wir helfen, wir verbessern und wir VERÄNDERN nachhaltig Generationen!

„TIBI“ hilft Markus bei der Arbeit.

„TIBI“ hilft Markus bei der Arbeit.

2014: Dieses Bild treibt mir Tränen in die Augen, es sind Tränen der Freude!   Seit 2008 sind sie Freunde, Tiffany und Tibi. Sein Leben wurde durch uns beeinflusst, ins Positive.

2014: Dieses Bild treibt mir Tränen in die Augen, es sind Tränen der Freude! Seit 2008 sind sie Freunde, Tiffany und Tibi. Sein Leben wurde durch uns beeinflusst, ins Positive.

Stellen sie sich bitte einmal folgene Situation vor:

Sie sind ein gebildeter Mensch mit abgeschlossenem Studium. Ihr Leben ist gut erträglich. Durch einen Schicksalsschlag musste  ihnen ein Bein amputiert werden. Im Krankenhaus stellt man dann eine weit fortgeschrittene Krebserkrankung fest. Sie sind unheilbar krank und dann werden sie auch noch von Schüttellähmungen geplagt. Ihre kleinen finanziellen Reserven sind schnell verbraucht. Sie landen in einer Lehmhütte am Stadtrand. Eine Nachbarin hat erbarmen und legt eine Kabeltrommel mit Strom in ihre „Hütte“.  Eine Hilfsorganisation für Pferde bringt ihnen das lebenswichtige Feuerholz, Nahrung und wichtigste Hygieneartikel. Aber an sich sind sie dazu verdammt 24 Stunden auf eine Wand zu starren.
Ihre Hütte misst 2,5 mal 2,5 Meter, ohne fließendes Wasser, ohne WC.

Dezember 2014 Tiffany zu Besuch bei Andrj, er ist lebensfroh und humorvoll.

Dezember 2014 Tiffany zu Besuch bei Andrj, er ist lebensfroh und humorvoll.

Liebe Freunde,
was kann man gutes für Andrj tun? Das Schicksal dieses Einzelkämpfers hatte uns tief berührt. Ich hatte in dieser trostlosen Hütte eine Idee welche ich sofort umsetzen musste. Nun werde ich sicherlich wieder von vielen Menschen beschimpft und beleidigt. Aber ich würde es immer wieder tun, denn am 2.12.2014 machten wir  Andrj zum glücklichsten Mann in Ostrumänien.

Dezember 2014. Wir kauften Andrj eine Abwechselung in seinen Leben.

Dezember 2014. Wir kauften Andrj eine Abwechselung in seinen Leben.

Ein kleiner Fernseher mit einer Satellietenschüssel machten ihm so glücklich!  Einen Mann vor Freude weinen zu sehen ist ein Moment im Leben wo einem bewusst wird warum  wir das alles tun! 

Dezember 2014. Markus Raabe kann nicht aufrecht in der Hütte stehen.

Dezember 2014. Markus Raabe kann nicht aufrecht in der Hütte stehen.

Ich könnte unzählige solcher Beispiele aufzählen. Im Namen der bedürftigen Kinder und im Namen der altersschwachen und behinderten Menschen kann ich mir hier nur stellvertretend bei allen Paten und Unterstützern bedanken.

Herzlichst, ihr Team  „Equiwent Hilfe: Mensch und Tier e.V.  – Schmiede ohne Grenzen“

We are the World we are the Children…

Ergänzung zum 27.10.2014. Für diese Sammelaktion wurde keine dritte Partei zwecks „Sammlen und Vorsortieren“ legitimiert. Bitte senden sie die Ware (keine Kleidung) bis zum 22.11.14  zu der bekannten Equiwent-Adresse.
Liebe Freunde,
als Bettler hätte ich vermutlich keinen großen Erfolg. Ich bin zu fett und arm sehe ich auch nicht aus. Dennoch bin ich ein Bettler auf hohem Niveau. Als Vorsitzender dieser Organisation ist es meine Aufgabe für die Finanzen und Ressourcen zu sorgen.  Ich bitte um Hilfe die Kinder der Equiwent-Adoptionsgruppe  beschenken zu können. Unsere Läden in Deutschland sind bereits mit Weihnachtsartikel voll gestopft. In Ostrumänien gibt es dennoch viele traurige Kindergesichter, denn dort ist selbst ein Weihnachtsmann aus Schokolade ein Wunschtraum. Ich werde hier jetzt nicht auf die Tränendrüse drücken und irgendwelche sentimentalen Schnulzen niederschreiben. Wir benötigen ihre Hilfe, alles wird persönlich von Tiffany und mir nach Ostrumänien geliefert. Gerne dürfen sie auch Geschenkpäckchen für unser ostrumänisches „Equiwent-Team“ senden, es wird alles ankommen, versprochen!  Ich möchte bis (pünktlich) Ende Dezember über 150 Weihnachtspäckchen für die Kinder zusammenstellen. Ich benötige hierfür Süßigkeiten aller Art, Sachen für die Schule (Etuis, Taschenrechner, Buntstifte und auch kleine Spielzeuge ( kleine Puppen, Autos usw). Die Mütter (welche noch leben) würden sich sicherlich über Kaffee freuen.  Gerne darf natürlich auch finanziell Unterstützt werden, denn  einige Mädchen (besonders schwere Schicksale) sollen neu eingekleidet werden. Tiffany wird direkt in Ostrumänien mit diesen Mädchen jeweils eine gute Hose und einen guten Pullover kaufen. Überweisungen mit dem Stichwort: „Kinder“ auf das bekannte Spendenkonto, bitte.
Natürlich werden wir auch wieder die Pferde reichlich mit Möhren und Heu aus dem alten Jahr verabschieden.
Da ich grundsätzlich den „Weihnachtsspenden- Kampfaufruf“ abscheulich finde, werde ich dieses Jahr kein einziges weiteres Bettelgestöhne von mir geben.
Ich würde mich über eine spürbare Unterstützung sehr freuen. Die Bilder mit den leuchtenden Kinderaugen werden sie natürlich später hier sehen können. Vielleicht werden dann ja auch ihre Augen erstrahlen!

Herzlichst, ihr Markus Raabe und Team

Päckchen an:
Equiwent- Schmiede ohne Grenzen
Heerdamm 32
33428 Harsewinkel / DE

Markus Raabe als Bettler

Markus Raabe als Bettler

Weihnachten 2014 sollen die „Equiwent-Kinder“ auch  etwas bekommen.

Weihnachten 2014 sollen die „Equiwent-Kinder“ auch  etwas bekommen.

26.08.14 Danke an den Reitverein Volmarstein in NRW

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Liebe Pferdefreunde,
hiermit möchte ich mich ganz herzlich bei dem Reitverein Volmarstein NRW    für die Unterstützung unserer Hilfsorganisation „Equiwent Hilfe:  Schmiede ohne Grenzen e.V. “  bedanken. Es war nicht nur eine großzügige finanzielle Hilfe , sondern Ihr habt es uns ermöglicht, dass noch viele andere auf die bestehende Not in Osteuropa aufmerksam gemacht werden konnten. Ich möchte mich auch ganz herzlich nochmal bei Freya Wehrmann bedanken, da sie mit vollem Einsatz die Leute dort persönlich über die Not dort aufgeklärt hat. Meinen vollen Respekt an Dich!!!

Dann auch noch einen großen Dank an Susanne Lange, die unermüdlich an allen Tagen die Reiter und Zuschauer über unsere Organisation über das Mikrofon informiert hat. Ich würde mich sehr freuen, wenn sie sich vielleicht auch weiterhin mit für uns stark machen würde. Denn wir dürfen nicht vergessen, dass man auch mit Kleinigkeiten, Großes erreichen kann.
Vielen dank für Eure Hilfe und eure großzügige Spende,

herzlichst euer  Bernd Bradatsch, Stefanie Altfeld und Markus Raabe

verstümmeltes Pferd auf einem Spielplatz in Rumänien

verstümmeltes Pferd auf einem Spielplatz in Rumänien

Die Hufschmiede Bernd Bradatsch und Steffi Altfeld (mitte) sind bereits seit 2013 aktive Mitglieder bei Equiwent. Sie sponsorn das Projekt erheblich mit monatlichen Finanzspritzen und sammel ständig hochwertige Sachspenden in ihrem lieben Kunden-und Freundeskreis ein. Sie arbeiten an unserer Öffentlichkeitsarbeit uns sind  Freunde und Ratgeber.

Die Hufschmiede Bernd Bradatsch und Steffi Altfeld (mitte) sind bereits seit 2013 aktive Mitglieder bei Equiwent. Sie sponsorn das Projekt erheblich mit monatlichen Finanzspritzen und sammel ständig hochwertige Sachspenden in ihrem lieben Kunden-und Freundeskreis ein. Sie arbeiten an unserer Öffentlichkeitsarbeit uns sind  Freunde und Ratgeber.

Ein Dankeschön an Frau M……

Ich ziehe meinen Hut vor allen lieben Förderern der Equiwent-Organisation

6.08.2014

Vor ein paar Tagen bekam ich Besuch von einer lieben Frau, ihr Auto war gefüllt mit schönen Sachspenden für unsere östlichste Station in der EU. Sie macht sich viel Gedanken um unsere Welt, um unsere Zukunft und um die vielen Tiere welche nicht auf der Sonnenseite des Lebens wandeln. Sie ist schon lange Fördermitglied für die Pferde und Patin für unser Kinderprogramm und unterstützt unsere Hilfsprojekte erheblich. Sie kennt unserer Verein gut, sehr gut. Das wir keine Verwaltungskosten produzieren und jeden einzelnen Cent in die Projekte stecken hatte sie immer gut gefunden.

Natürlich bin ich immer unter Dampf, ich habe ständig Stress und einen erheblichen Termindruck. Aber an diesem Tag war ich ausnahmsweise ein wenig „Auskunftswillig“. 
Ein nettes und lockeres Gespräch entstand, es war eine schöne Situation.

Drei Tage später hatte die Equiwent-Organisation  9000.00 Euro überwiesen bekommen. Ich rief jene Frau Abends an bedankte mich per Telefon. Es war eine Sonderspende für eine gewisse technische Sache welche uns das Leben wirklich künftig erleichtern wird.
Sie möchte kein Dankeschön, kein öffentliche Erwähnung. Eigentlich möchte sie nur wissen das es uns und dem Projekt hilft.
Im Grunde müsste ich hier nichts schreiben, denn Anonymität war ja gewünscht. Aber ich bin tief beeindruckt da ich selten solche selbstlosen Situationen in dieser Größenordnung erlebe.

Ich darf nun Danke sagen Frau M…
Ich kann ihnen folgendes Versprechen:
Wir werden uns auch in Zukunft nicht verbiegen lassen, wir werden weiter ehrenamtlich und ohne Verwaltungskosten für die geschundenen Pferde und Kinder in Ostrumänien kämpfen. Ich bin Stolz sie an meiner Seite zu wissen.
Es bedanken sich  Sandra Raabe, Markus Raabe und Tiffany Hild, sowie das gesamte Team in Osteuropa

Freitag  18.07.09   ca 9.00 Uhr

Ich sitze nun  im Vereinsbüro und sortiere die Bilder unserer Tierschutzeinsätze in Deutschland. Es sind ca 80 Fotos aus den vergangenen 2 Wochen.

Seit Jahren (ca 10) sind Tiffany, Sandra und ich nicht nur für den ausländischen Tierschutz im Einsatz sondern auch in Deutschland. Unsere Einsätze werden meistens von den Veterinärämtern koordiniert.  Wir bergen, retten und  pflegen Pferde und Esel. Manchmal kommen die Tiere aus tief asozialen Verhältnissen. Manchmal muss ich die Tiere noch vor Ort erlösen. Manchmal sind es auch wohlhabende Leute welche ihre Tiere vergessen haben aber das ist selten.

Tiffany beruhigt ein abgemagertes Pferd

Tiffany beruhigt ein abgemagertes Pferd

Oft ist es für uns nur schwer zu begreifen warum immer mehr Pferde, Hunde, Katzen, Esel  usw in Deutschland verwahrlosen. Letzendlich kann ein Tierbesitzer in Deutschland lesen und schreiben.  Man hat sorgar in einem Notfall die Möglichkeit zum zuständigen Veterinäramt zu gehen und seine Pferde in staatliche Obhut zu geben- bevor sie verhungern. 

Jede Woche arbeiten wir ehrenamtlich solche Fälle (Felle) in der BRD ab. Wir kümmern uns um solche Geschöpfe weil der Besitzer es nicht schafft.
Wenn jeder Mensch sich nur um seinen eigenen Kram kümmern würde, so wäre allen geholfen!

Heute, am Freitag den 18.07.14,  ist Tiffany mit unserem Transporter zur Schweizer-Grenze gefahren , unser Fördermitglied Carin Zimmermann hat wieder viele schöne und hochwertige Sachspenden organisiert.   So „mal schnell“ 1100 km am Tag in seiner Freizeit gehört bei uns zum standart.
Ich werde heute auch wieder bis in die Nacht für den deutschen Tierschutz arbeiten dürfen, unsere Motivation sind die geschundenen Tiere.

die Füße eines Shettys, die Schmerzen der Hufrehe waren unerträglich, den Besitzer kümmerte das wenig. Denn Pferde können können schreien oder jaulen.

die Füße eines Shettys, die Schmerzen der Hufrehe waren unerträglich, den Besitzer kümmerte das wenig. Denn Pferde können können schreien oder jaulen.

Aber warum sizte ich gefrustet an meiner Computertastatur?
Wie bereits erwähnt haben wir es mit vielen asozialen Menschen in Deutschland zu tun. Was ist eigentlich asozial? Asozial bedeutet außerhalb der sozialen Allgemeinheit.
Im allgemeinen kümmert sich die Mehrheit der Tierbesitzer in Deutschland gut um die Bedürfnisse ihrer Schützlinge. Aber manche lassen ihre Tiere auch einfach verhungern, einfach so ! Und diese Menschen sind dann asozial.

Was denkt Tiffany wohl gerade? Vielleicht was für ein schönes Rechtsystem wir in Deutschland haben?  Täterschutz vor Opferhilfe?!   

Was denkt Tiffany wohl gerade? Vielleicht was für ein schönes Rechtsystem wir in Deutschland haben?  Täterschutz vor Opferhilfe?!

 

Und genau diese Menschen ( welche ja angeblich überhaupt kein Geld mehr hatten) laufen dann mit den teuersten Anwälten bei den Vet-Ämtern auf und fordern ihre Ziegen, Schafe, Ponys, Esel Hunde, Katzen und Pferde zurück.  5000 Euro Vorkasse für einen guten Anwalt habe ich kürzlich erlebt.  Die Vetrinärämter werden von Tierschützern beschimpft weil sie so „untätig“ sind und dann müssen sich die Ämter auch noch von Anwälten verklagen lassen weil die Exbesitzer ihre Kadaver zurück fordern.

Armes Deutschland!
Herzlichst, Markus Raabe

Darf man auch Menschen helfen? „Nein, fauchte die Tierschützerin!“ „lass die Blagen verrecken“

Als ich 2008 diese Organisation gründete wollte ich eine einzigartige Hilfe für Pferde (Arbeits- und Kutschpferde) in Osteuropa schaffen.
Natürlich würden wir irgendwann in Situationen kommen wo wir auch einmal Menschen helfen müssten, dachte ich damals.
„Equiwent Hilfe: Mensch & Tier e.V.“  nannte ich diese neue Organisation 2008. In den Medien wurden wir stets nur als die „Pferdehilfe Rumänien“ , Equiwent-Hilfe“ oder als „Schmiede ohne Grenzen bezeichnet“.
Das wir 2012 eine ganzes „Adoptionsprogramm“ für bedürftige Kinder installieren würden, dachte ich damals auch nicht.

Dieses Fahrrad hatte ich im Juni 2014 mitgebracht. Das es diese Kinder bekommen würden wusste ich damals noch nicht. Es ist nun der größte Besitz der gesamten Familie!

Dieses Fahrrad hatte ich im Juni 2014 mitgebracht. Das es diese Kinder bekommen würden wusste ich damals noch nicht. Es ist nun der größte Besitz der gesamten Familie!

Der nachhaltige Tierschutz kann nur funktionieren wenn wir die Menschen mit in unser Boot bekommen. Eine Mutter welche bereits Kinder wegen einfacher Infektionen verloren hat, eine Mutter welche hungernde Kinder in einer Lehmhütte beherbergt, eine Mutter welche heute nicht weiß was sie morgen essen kann, dieser Mutter kann ich wohl kaum verständlich machen das ich nur emphatische Fähigkeiten für ihr Pferd habe.

Im Juni 2014 hatte Ecaterina uns mit einen hochrotem Kopf und dicken Tränen in ihren Augen verraten das sie uns „beschwindelt“ hat.  „ich muss dir etwas beichten Markus, ich habe Lebensmittel zweckentfremdet“, stammelte sie. Wie kann man Nahrung zweckentfremden dachte ich nur. Ich wollte wissen was los ist und drängte auf eine Erklärung. Ihr Vater Petrika schwieg, er schweigt eigentlich immer. Er gehört zu den Menschen welche nur halb so viel reden und doppelt so viel arbeiten. Ecaterina und Petrika stiegen in ihr „Equiwent- Auto“ und wir folgten mit unserem kleinen Wagen. Wir fuhren eine lange Zeit. Durch Täler, durch Wiesen und Wälder. Mein Navigationsgerät zeigte ein großes Fragezeichen an. Wir waren im Niemandsland, fern ab von Strassen, Medizin oder normaler Zivilisation., irgendwo zwischen der Ukraine, Moldavien und Ostrumänien.

Auf den ersten Blick ein schönes Bild. Aber es ist ein „Haus“ ohne Strom, ohne Wasser. Eine Öllampe ist die einzige Lichtquelle und hat den ganzen Wohnbereich verrußt. Es ist eine Familie mit 4 Kindern ohne Pferd. Der Kleinste lag mit Fieber auf dem Bett. Die Stimmung war bedrückend. Das war es also was Ecaterina mir beichten wollte, sie hatte heimlich Obst und Gemüse an Bedürftige verteilt. Ich musste mir eine drakonische Strafe für Ecaterina ausdenken, ich denke ein Orden aus Gold wäre angemessen.

Auf den ersten Blick ein schönes Bild. Aber es ist ein „Haus“ ohne Strom, ohne Wasser. Eine Öllampe ist die einzige Lichtquelle und hat den ganzen Wohnbereich verrußt. Es ist eine Familie mit 4 Kindern ohne Pferd. Der Kleinste lag mit Fieber auf dem Bett. Die Stimmung war bedrückend. Das war es also was Ecaterina mir beichten wollte, sie hatte heimlich Obst und Gemüse an Bedürftige verteilt. Ich musste mir eine drakonische Strafe für Ecaterina ausdenken, ich denke ein Orden aus Gold wäre angemessen.

Sie sehen das einzige Zimmer in diesem Haus. Es ist das Kinderzimmer, die Küche, das Wohnzimmer und das Schlafzimmer für alle.

Sie sehen das einzige Zimmer in diesem Haus. Es ist das Kinderzimmer, die Küche, das Wohnzimmer und das Schlafzimmer für alle.

Welche Kinder in unserer EU sollen hier „leben“ müssen?

Welche Kinder in unserer EU sollen hier „leben“ müssen?

Er ist 4 Jahre und schwach. (Den Namen dieser Familie und deren Kinder werde ich nicht im Netz veröffentlichen) . Ich stellte mir mit Tiffany die Frage :“ Was wären wir für Menschen wenn wir hier nicht versuchen würden zu helfen“?

Er ist 4 Jahre und schwach. (Den Namen dieser Familie und deren Kinder werde ich nicht im Netz veröffentlichen) . Ich stellte mir mit Tiffany die Frage :“ Was wären wir für Menschen wenn wir hier nicht versuchen würden zu helfen“?

In unserer Zeitschrift im September 2014 werden sie erfahren wie wir ein normales Leben mit absolut geringsten finanziellen Mittel ermöglicht haben.
Es folgen nun Bilder  welche von Ecaterina am 5.07.2014 aufgenommen wurde. Sie sehen  das gleiche Haus und  die gleiche Familie  drei Wochen nach meinem ersten Besuch.

Ob sie es glauben oder nicht, ich weine beim bearbeiten dieser Fotos, es ist so unglaublich was wir jeden Tage leisten und erreichen.  Für die Pferde und die Kinder sind wir unverzichtbar geworden !!

Ob sie es glauben oder nicht, ich weine beim bearbeiten dieser Fotos, es ist so unglaublich was wir jeden Tage leisten und erreichen.  Für die Pferde und die Kinder sind wir unverzichtbar geworden!!

Kindgerecht mit fröhlichen Farben, frei von Schmerzen und frei von Hunger, so sollte jedes Kind in unserer EU (und natürlich auf der ganzen Welt) aufwachsen. Ich möchte nie wieder Geld für Särge (es waren auch schon mal  Kindersärge) ausgeben müssen. Ich danke an dieser Stelle den Menschen welche uns hierbei unterstützen. Mir ist absolut bewusst das andere Tierschutzvereine sich besser um ihre „Geldgeber“ kümmern. Aber bitte bedenken sie, wir sind der Verein ohne Verwaltungskosten, das Büro und die Werbearbeit erledige ich meisten Nachts und von meinem eigenen  Geld. Equiwent steckt 100% in seine Projekte. Das ist es was uns zu den „Schmieden ohne Grenze“ macht.

Ich möchte nicht zu viel vorab verraten, aber diese Familie ist nun mit als „Tierschützerfamilie“ bei uns an Bord. Ich werde in der nächsten Zeitschrift ausführlich berichten.

Erinnern sie sie sich noch an den Förderbrief zu Ostern 2014?  Ich berichtete über die bitterarme Familie welche ein undichtes Dach hatte. Das Kinderzimmer war eine unbewohnbare Kathastrophe . Der Föderbrief brachte viel Zustimmung und ermöglichte eine Renovierung des Daches und des Kinderzimmers. Auch darüber werde ich berichten in unser neuen Zeitschrift.
Sie erhalten aber nun schon mal zwei Fotos des Daches.

ein undichtes Asbestdach mit morschen Balken.

ein undichtes Asbestdach mit morschen Balken.

Juni 2014 , das neue Dach ist bereits fertig.

Juni 2014 , das neue Dach ist bereits fertig.

Duch Zufall hatte ich ein Fördermitglied beim einkaufen in Gütersloh getroffen. Die Dame erzählte mir das der letzte Förderbrief „Mist“ wäre. Ich würde mich viel zu sehr auf diese „rumänischen Blagen“ konzentrieren. Ich sollte gefälligst meinen Job machen und mich um die Pferde kümmern. Ich versuchte zu erklären ,dass alle die Familien welche wir bisher auf die Beine gestellt hatten uns nun bei unserem Projekt mithelfen würden. Auf die Art und Weise  hätte ich somit schon über 80 ehrenamtliche Helfer gewinnen können. Wir sind in einer Region groß wie das Saarland bekannt und respektiert. Wir sind nicht mehr diese Sorte Tierschützer welche die Menschen beleidigen und verachten. Wir helfen auch den Kinder und ihren Eltern und diese helfen uns bei unserer Arbeit. Keinem Tier in Rumänien geht es so gut wie den Tieren in unseren „Patenfamilien“ . Das beweist doch nur unsere Nachhaltigkeit , erkläre ich der Dame. Ihre Antwort machte mich sprachlos, :“ Lass die Blagen doch verrecken“ . Ich konnte nicht antworten und war wie gelähmt, ich ging kommentarlos weiter. Ich frage sie nun meine lieben Leser: “ Müssen wir Tierschützer denn immer menschenfeindliche Fanatiker sein?“ Es muss doch das Leben sein was ich achte und nicht eine Rasse!
Es entspricht meiner Moralvorstellung , meiner Ethik und meiner sozialen Überzeugung das ich ein Kinderleben achte und schütze, mit allen Mitteln welche mir zur Verfügung stehen!

So lange wie das Blut in meinem Körper noch in Wallung ist, so lange werde ich bei solchen Bilder nicht wegsehen, ich werde handeln.

So lange wie das Blut in meinem Körper noch in Wallung ist, so lange werde ich bei solchen Bilder nicht wegsehen, ich werde handeln.

Ca über 80 % unserer Leistung fließt in den Tierschutz, nur 20 % in die Familienhilfe. Aber auch diese 20% sind nachhaltiger Tierschutz!
Ich danke meinen ganzen  Förderern welche helfen ohne anschließend eine dreifache Beweihräucherung zu verlangen!
Herzlichst, ihr Markus Raabe und Team  – die etwas anderen „Tierschützer“.

Equiwent- Pferdeklinik in Rumänien

Unser Bauland in Rumänien, endlich haben wir ein eigenes Grundstück! Die Lage ist perfekt, wir sind in Mitten der absoluten Armut, in der Ghettos der EU! Nur weinge Kilometer entfernt ist schon die Ukraine!

Unser Bauland in Rumänien, endlich haben wir ein eigenes Grundstück! Die Lage ist perfekt, wir sind in Mitten der absoluten Armut, in der Ghettos der EU! Nur weinge Kilometer entfernt ist schon die Ukraine!

Liebe Pferdefreunde,
bereits im Sommer 2013 hatte ich von unserer Vision einer eigenen Pferdeklinik in Rumänien berichtet. 
Was verstehe ich unter einer Pferdeklinik?
Natürlich dürfen wir nun keine deutsche Tierklinik als Maß aller Dinge veranschlagen. Unsere Vorstellungen sind da schon bescheidener.
Eine großzügige Arbeitshalle wo Pferde orthopädisch sowie medizinisch versorgt werden können, Sanitäre Anlagen, Wasser und Strom, Stallungen, ein kleines Büro sowie ein solides Medikamentenlager- das ist unser Traum.

In der Arbeitshalle (ca 6 *8 Meter) soll sich natürlich auch ein Röntgengerät sowie ein Ultraschallgerät befinden. Das Ultraschallgerät wurde uns bereits von unserer lieben Förderin Frau Menzel finanziert.  

Equiwent Deutschland- Station Harsewinkel

Equiwent Deutschland- Station Harsewinkel

Auch in Rumänien möchte ich eine schöne Pferdepraxis aufbauen. In Deutschland habe ich bereits einen funktionstüchtigen Behandelungssaal für Pferde aufgebaut. Aber unsere Station in Harsewinkel kann leider nur den Tierschutzfällen in Deutschland helfen.
Gemeinsam werde ich mit den Dressurreitern Jürgen und Christoph Koschel, dem Handwerksmeister Michael Büter und dem Dressurleistungszentrum Lodbergen einen Klinikbetrieb in Rumänien aufbauen. Bereits in Frühjahr 2015 soll das erste große Behandlungszimmer für Pferde fertig sein.  Wir haben mit der Hilfe von Petrika ein schönes Grundstück gefunden welches wir derzeit mit einem Notar abwickeln. Ich möchte den  lieben Förderern  hiermit meine Dankbarkeit und meinen tiefsten Respekt für die unkomplizierte und schnelle Hilfe danken.

Raabe und Hild operieren ein Pferd auf einer Wiese.

Raabe und Hild operieren ein Pferd auf einer Wiese.

Ein Ort an dem wir (unser rumänisches Team ebenso wie wir aus Deutschland) Pferde Tag und Nacht versorgen , orthopädisch behandeln und medizinische betreuen können, dass wir unsere neue Pferdeklinik in Rumänien.

Raabe operiert einen verletzten Huf in Deutschland, künftig soll das auch in Rumänien möglich sein, natürlich kostenlos für alle bedürftigen Arbeitspferdchen !!

Raabe operiert einen verletzten Huf in Deutschland, künftig soll das auch in Rumänien möglich sein, natürlich kostenlos für alle bedürftigen Arbeitspferdchen !!

Anfang Juni 2014. Eine „festgefahrene“ Situation

Juni 2014 in Nordostrumänien 10 km vor der ukrainischen Grenze

Juni 2014 in Nordostrumänien 10 km vor der ukrainischen Grenze

Liebe Freunde,
erfolgreich und gesund waren wir Anfang Juni 2014 bis zu unserer Station in Rumänien vorgedrungen. Die Strassen waren eigentlich nur noch Schotterpisten. Es hatte Tage zuvor viel geregnet. Auf dem letzten Kilometer zu unserer Station ( beim Hufschmied Petrika) hatten wir uns fest gefahren. Es waren über 36°C im Schatten und wir fuhren uns im Schlamm fest! 

offizielle Strassen in unserer EU! 

offizielle Strassen in unserer EU! 

Natürlich wird Rumänien unter dem Druck der EU demnächst (2038) diese Strassen befestigen! Sicherlich können sie sich meinen Blutdruck vorstellen als wir nach über 60 Std fahrt, totaler Übermüdung und subtropischer Hitze unsere Station erreichten und wir uns auf den letzten 100 Metern fest fuhren! 
Ich war dem Wahnsinn nahe. Der LKW und der Anhäger war mit seinen 15 Tonnen Gewicht bis zu Achse eingebuddelt. Es ging nicht vor oder zurück. 

So sehen sie aus, die schönen Wege in Rumänien! 

So sehen sie aus, die schönen Wege in Rumänien! 

Aber es ist ja auch verständlich, wer wirklich zu den bedürftigen Pferden vordringen möchte kann auch keine geteerten Strassen erwarten. Wir arbeiten nun einmal dort wo es wirklich Sinn macht – und das ist in den „Armenghettos“ im Grenzgebiet zur Ukraine und zu Moldavien.

Zwei alte russische Tracktoren benötigeten über 2 Stunden um uns zu befreien. Ich zeigte mich meinen Rettern natürlich sehr erkenntlich.

Zwei alte russische Tracktoren benötigeten über 2 Stunden um uns zu befreien. Ich zeigte mich meinen Rettern natürlich sehr erkenntlich.

Es war mir sehr wichtig alle Spendengüter zu unserer „Hufschmiedestation“ zu liefern. Denn unsere Station beim Hufschmied (und der Sozialarbeiterin Ecaterina) liegt wirklich strategisch mitten in der ärmsten Region mit dem größten Pferdeanteil. Wir hatten über 7 Tonnen Hilfsgüter an Bord! Dinge welche die dortigen Arbeitspferde und auch unsere bedürftigen Kinder sehnlichst erwarteten.

Endlich angekommen, nun konnte entladen werden.

Endlich angekommen, nun konnte entladen werden.

Über 5 Stunden haben wir mit 8 Helfern benötigt um die Lager zu füllen!

Über 5 Stunden haben wir mit 8 Helfern benötigt um die Lager zu füllen!

Wir sind vom 29.05.14 – 17.06.14 in Rumänien

Tierschützer Markus Raabe und Frank Weber erleben täglich die Anfeindungen von Menschen welche selbst den Hintern nicht hoch bekommen. Ich möchte an dieser Stelle allen meinen lieben Vereinsmitgliedern/Förderern/Paten/Sponsoren/Sachspendern danken.OHNE EUCH WÄRE DAS ALLES NICHT MÖGLICH!!!

Tierschützer Markus Raabe und Frank Weber erleben täglich die Anfeindungen von Menschen welche selbst den Hintern nicht hoch bekommen. Ich möchte an dieser Stelle allen meinen lieben Vereinsmitgliedern/Förderern/Paten/Sponsoren/Sachspendern danken.OHNE EUCH WÄRE DAS ALLES NICHT MÖGLICH!!!

Es ist nun so weit, am 28.05.14 brechen Tiffany Hild und Markus Raabe erneut auf um ca 12- 13 Tage in Rumänien zu arbeiten. Es warten viele Aufgaben auf uns.  Gemeinsam mit unserem angestellten Tierarzt Dr.Ursache werden wir mehrere Tage lang Dörfer und Regionen erkunden und Pferde versorgen.
Ich danke allen Menschen welche nun wieder diese fantastische Hilfstour ermöglichen. Es werden wieder viele hunderte Pferde von unseren Hilfsgütern profitieren können. Außerdem werden wir mit Petrika und Ecaterina die Adoptionskinder besuchen und die Fortschritte an den Hausreparaturen begutachten. Wir haben unserer eigenes kleines Versorgungsauto hinten auf dem LKW-Anhänger und sind somit unabhängig und halten keinen unserer fleißigen Helfer von der Arbeit ab. Dieses mal liefern neben den ca 5 Tonnen Pferdematerial auch Rollstühle, Rollatoren und Krücken für gehbehinderte Menschen. 

Es ist viel gespendet worden seit dem letzten Förderbrief. Wir können wieder unglaubliches für unsere Pferde leisten und auch ein paar armen Menschen auf die „Sprünge“ helfen.

Was kann ein  Rollstuhl für einen behinderten Menschen bedeuten? Equiwent bricht sich keinen Zacken aus der Krone wenn wir bettlägrige Menschen mit Pämpers versorgen, gehbehinderte mit Krücken, einem Rollator oder gar einem Rollstuhl ausstatten! Und wieder musste ich mich von angetrunkenen Muttis beschimpfen lassen weil ich einem Kleinkind mit einer Mittelohrentzündung ein Antibiotikum verschaffte.

Was kann ein  Rollstuhl für einen behinderten Menschen bedeuten? Equiwent bricht sich keinen Zacken aus der Krone wenn wir bettlägrige Menschen mit Pämpers versorgen, gehbehinderte mit Krücken, einem Rollator oder gar einem Rollstuhl ausstatten!
Und wieder musste ich mich von angetrunkenen Muttis beschimpfen lassen weil ich einem Kleinkind mit einer Mittelohrentzündung ein Antibiotikum verschaffte.

Zufällig hatte ich vor zwei Tagen mit einem Fördermitglied gesprochen welche sich leider über den letzten Brief beschwerte. Es sei nicht schön gewesen direkt auf eine Geldspende angesprochen zu werden. Ich erkläre dann das es meine Aufgabe als erster Vorsitzender ist die finanziellen Mittel zu beschaffen und alles dafür zu tun. Die Frau erklärte mir dann das es schwachsinnig sei diese „Blagen da hinten“ zu füttern oder einer Oma einen Rollstuhl zu geben. Ich hatte das Gespräch dann beendet und diese Frau auch sofort geistig aus meinem Leben verbannt. Ich dachte dabei an Frank Weber und unserem gemeinsamen Einsatz mit „VOX: Hund Katze Maus. Frank sagte zu mir : „Lieber Markus, ich bin schon so lange im Tierschutz tätig, ich möchte dir eines auf deinem Wege mitgeben, es ist egal wie viel gutes du jeden Tag erreichst, es ist egal wie viel Leid und Elend du täglich verhinderst oder beendest, es ist egal ob du tausende Pferde versorgst und auch noch nebenbei ein Kinderdorf  errichtest, es ist völlig egal das du täglich 8 Stunden ehrenamtlich für das Projekt arbeitest – 7 Tage die Woche. Täglich wird dich irgendjemand damit vollquatschen das du alles falsch machst und rummeckern. Und jeden Tag musst du diese Menschen auf das neue ignorieren. Denn diese Menschen sind kalt und einsam und meistens absolute Versager im eigenen Leben“!
Lieber Frank, du hast recht! Diese Menschen verbanne ich künftig aus meinem Leben und freue mich über meine vielen Mitstreiter in Verein, in der Familie und im Freundeskreis.

Ab sofort beliefert Equiwent auch Menschen mit Rollstühlen und Rollatoren in Osteuropa. Denn diese Menschen sind bettelarm!   Equiwent-Wir schauen nicht weg!!!    

Ab sofort beliefert Equiwent auch Menschen mit Rollstühlen und Rollatoren in Osteuropa. Denn diese Menschen sind bettelarm!
Equiwent-Wir schauen nicht weg!!!

 

Ein Blick in unserem LKW-Anhänger. In dem Regal vorne befinden sich bereits schon 2200 kg Sachspenden für die Pferde und für die Kinder. Auch der verbleibende Platz wir noch völlig ausgefüllt werden.

Ein Blick in unserem LKW-Anhänger. In dem Regal vorne befinden sich bereits schon 2200 kg Sachspenden für die Pferde und für die Kinder. Auch der verbleibende Platz wir noch völlig ausgefüllt werden.

Ich freue mich darauf ihnen bald einen schönen Artikel hier bieten zu dürfen. Nach unserer Rückkehr erfahren sie alles aus Rumänien!

Herzlichst,
ihr Markus Raabe und das gesamte Team!

12.05.14 Tschüss Facebook.. Willkommen reale Freunde!

Die Strohscheune des Tierschutzhofes in Warpe / Norddeutschland    http://www.tierschutzhof-geissblatt.de/

Die Strohscheune des Tierschutzhofes in Warpe / Norddeutschland    http://www.tierschutzhof-geissblatt.de/

Liebe Freunde,
es ist geschafft, der Absprung von Facebook. Ursprünglich dachten wir natürlich damals mehr Aufmerksamkeit für den Verein zu bekommen. Aber weit gefehlt! Facebook hat uns zwar über 5000 nicht reale „Freunde“ beschert und jährlich ca 5 tonnen Müll (Autoreifen, alte Teppiche usw). Es war wirklich anstrengend jeden Abend bis spät in die Nacht die dummen und schmutzigen Kommentare zu löschen. Ich möchte jetzt nicht auf Einzelheiten eingehen aber ich denke das viele Facebooknutzer ihr Hirn ausschalten wenn sie ihren Computer anschalten. Es tut uns natürlich für die lieben und treuen Vereinsfreunde sehr leid welche und stets mit ihren lieben Kommentaren Freude bereitet haben. Denn eigentlich war das Facebook-Album für unsere Vereinsmitglieder (Förderer, Paten usw..) gedacht, nicht für fremde Spinner.

Betr: Vox: Hund Katze Maus
(Wir haben einem Wildesel die Hufe auf Fuerefentura bearbeitet)

Gester wurden wir allen ernstes gefragt (bei Facebook) warum wir den Esel von Rumänien nach Fuereventura fliegen würden und ihnen dann noch die Füße abschneiden würden damit er noch mehr schmerzen hätte!?
Eine andere Frau antwortet prompt: Ja, ich habe auch gesehen wie dieser Tierschänder Markus Raabe den Tieren die Beine absägt aber das er diese Esel aus Rumänien klaut um ihn nach Fuertefentura zu fliegen wusste ich nicht…“
Eine Stunde später bei Facebook:
Ca 34 Personen sichern uns Sachspenden zu (Backsteine und kaputte Autoreifen) 
Anschließend schreibt die nächste Dame:  „Raabe?, Markus Raabe?, das ist doch dieser fiese Hufschmied der in Rumänien die Pferde schlachtet und dann in die Lasagne stopft…“ 
Die vorherige Dame antwortet: “ Ich habe es doch immer gewusst, wer Pferden und Eseln die Beine absägt ist doch krank im Kopf, das mit dem Pferdefleischskandal traue ich ihn durchaus zu…“
Ich könnte mich nun auch noch jetzt über die ganzen Beleidigungen aus der rechte Ecke auslassen oder die Angriffe von den lieben militanten Tierschützern erwähnen, aber Schluss jetzt, Facebook ist nun Geschichte für uns.

Wir werden künftig die gesparte Energie in den aktiven Tierschutz stecken. Heute ist ein gutes Beispiel dafür. Denn wir waren bei Freunden welche einen berühmten Tierschutzhof in Warpe betreiben. Wir arbeiten dort ehrenamtlich schon seit über einem Jahr. Und hoffentlich noch sehr lang…

Bild: solche Bilder kennt das Team vom Geißblatthof zu genüge, denn die Betreiber (Familie Christof) nehmen viele Pferde auf welche die Vet-Ämter in Deutschland beschlagnahmen.


Bild: solche Bilder kennt das Team vom Geißblatthof zu genüge, denn die Betreiber (Familie Christof) nehmen viele Pferde auf welche die Vet-Ämter in Deutschland beschlagnahmen.

Auch die Familie Christof arbeitet ehrenamtlich im Tierschutz und kämpft täglich hart um das wohlergehen der Schützlinge.
Gerne opfern Tiffany Hild und ich regelmäßig einen ganzen Tag um diesen Menschen und Pferden zu helfen und um die Kosten eines Hufschmiedes zu ersparen.
Das ist doch auch viel besser als sich bei Facebook mit Dummschwätzern zu ärgern, oder?
Herzlichst, ihr Markus Raabe

Tiffany Hild, Markus Raabe,Bernd Christof und eine Stute welche vor wengen Tagen den Weg auf diesen lieben Schutzhof gefunden hat.

Tiffany Hild, Markus Raabe,Bernd Christof und eine Stute welche vor wengen Tagen den Weg auf diesen lieben Schutzhof gefunden hat.

7. Mai 2014 „Alterselend & Pampers“

Petrika besucht einen Invaliden um ihn Grundnahrungsmittel zu bringen. Der Mann kann fast nicht laufen, er hat nur noch einen Arm und ein Holzbein. Er hat niemanden der sich um seine Belange kümmert. Könnten wir uns noch als …“internationale Hilfsorganisation für Mensch und Tier“ bezeichnen wenn wir hier einfach vorbei gingen? Wo helfen doch so einfach ist? Nicht dumm rum quatschen sondern einfach handeln…

Petrika besucht einen Invaliden um ihn Grundnahrungsmittel zu bringen. Der Mann kann fast nicht laufen, er hat nur noch einen Arm und ein Holzbein. Er hat niemanden der sich um seine Belange kümmert. Könnten wir uns noch als …“internationale Hilfsorganisation für Mensch und Tier“ bezeichnen wenn wir hier einfach vorbei gingen? Wo helfen doch so einfach ist? Nicht dumm rum quatschen sondern einfach handeln…

Liebe Leser,

auch in Deutschland ist das „Älter werden“  nicht immer lustig. Gestern lief eine Sendung über ein Altenheim in Deutschland, man kann sich nur einen schnellen Tod wünschen bei diesen schrecklichen Bildern. Sind wir denn nur noch eine rechtlose Handelsware wenn wir pflegebedürftig sind? 

Genau aus diesem Grund schauen wir auch in Rumänien nicht weg. Wir berichten kaum über unsere Hilfe für die Menschen da wir stets dafür verurteilt werden. Bei Facebook werde ich von fanatischen Tierschützern beschimpft wenn ich über unser Kinderförderprogramm berichte. Oft wird nicht verstanden das der nachhaltige Tierschutz bereits in der schulischen Bildungsphase beginnt. Wir sind stolz auf all die Kinder welche durch Equiwent nun die Schule besuchen können und demnächst helfen unsere Ziele und Werte zu verteidigen. 

Mit diesem heutigen Artikel möchte ich um Sachspenden bitten. Wir benötigen folgende kostbaren Dinge: 4 Rollstühle, 5 Gehhilfen, 12 paar Krücken und Pampers für Erwachsene. Diese Sachen müssten uns zugeschickt werden da wir diese nicht abholen können. Die Sachen müssten auch noch funktionieren. Ich habe nicht die Zeit wegen jeder Packung Windeln rede und antwort zu stehen, bitte einfach zuschicken. Vielleicht hat ja der eine oder andere einen Rollstuhl, eine Gehilfe oder Windeln übrig.

Natürlich werden nun wieder böse Mails kommen, wie
zB : “ warum kümmert ihr euch nun auch noch um solche alten Menschen“ . Daher gebe ich nun schon jetzt die Antwort: „Weil wir es können und weil ältere Menschen einfach den Respekt der jüngeren Generation verdienen“! 

Und weil ich mir dabei keinen Zacken aus der Krone breche.

Falls sie uns auch finanziell unterstützen möchten um dieses Projekt weiter zu erhalten, so können sie uns gerne eine Spende mit dem Verwendungszweck  „Altersarmut“  zukommen lassen. Herzlichst, ihr M.R.

Erster Beitrag 4 Mai 2014 „Meine Helden“

Petrika kümmert sich um die Belange von kranken, behinderten, schwachen und bedürftigen Menschen. Diese Frau hat heute einen besonderen Tag, denn der Dorfschmied besucht sie mit  Bananen und anderen Leckereien. Eine Banane öffnet der Hufschmied sofort für die blinde, bettlägrige  Dame, sie ist auf die Hilfe von Equiwent angewiesen. Was das mit Pferdeschutz zu tun hat fragen sie sich gerade? Eine ganze Menge! Denn nach nur 5 Jahren in Ostrumänien sind wir in der Region akzeptiert und akklimatisiert, nur so können wir die Menschen nachhaltig erreichen! Eines dürfen SIE niemals vergessen, es sind unsere Nachbarn in UNSERER EU!  Auch SIE könnten auf diesem Bett in einer ostrumänischen Lehmhütte gefesselt sein, oder?

Petrika kümmert sich um die Belange von kranken, behinderten, schwachen und bedürftigen Menschen. Diese Frau hat heute einen besonderen Tag, denn der Dorfschmied besucht sie mit  Bananen und anderen Leckereien. Eine Banane öffnet der Hufschmied sofort für die blinde, bettlägrige  Dame, sie ist auf die Hilfe von Equiwent angewiesen. Was das mit Pferdeschutz zu tun hat fragen sie sich gerade? Eine ganze Menge! Denn nach nur 5 Jahren in Ostrumänien sind wir in der Region akzeptiert und akklimatisiert, nur so können wir die Menschen nachhaltig erreichen! Eines dürfen SIE niemals vergessen, es sind unsere Nachbarn in UNSERER EU!  Auch SIE könnten auf diesem Bett in einer ostrumänischen Lehmhütte gefesselt sein, oder?

Was sind heutzutage Helden? Wenn ich, als Mann, an nette Frauen vorbei laufe ziehe ich automatisch den Bauch ein, warum nur? Ich mache das nicht bewusst, schon im Unterbewusstsein des Mannes ist es tief  verankert: Das Angeber-Syndrom!   Dieses Imponiergehabe haben eigentlich alle Männer auf dem Erdball. Wir möchten stets anders erscheinen als  wir tatsächlich sind. Natürlich möchte auch ich stets cool und gelassen erscheinen. Ich erinnere mich noch an meinen ersten TV-Auftritt im ZDF 2009.  Man , ich war so nervös und hatte Angst mich zu blamieren.  Ja so ist das mit uns Kerlen, wir wollen uns niemals blamieren, schon gar nicht wenn Frauen zugegen sind.  In Südeuropa ist das noch viel extremer mit den Männern, Imponiergehabe ist dort (manchmal aber nicht immer) von traditioneller Bedeutung.  ! Der  typische Supermacho in Rumänien hat  Erfolg bei den Frauen und der „Erfolg“ gibt ihm recht. In einem Land wo es historisch nur die coolen Machos zu etwas bringen ist es um so schwieriger ein netter, sensibler Mann zu sein und seine Empathie zu Leben. Wie viel Stärke benötigt „Man“ sich öffentlich als liebevoller Mitmensch und Nachbar zu präsentieren?
Nicht hier, sondern in einer Region wo Weicheier verspottet werden!

Ein Weichei wie ich es bin hätte vermutlich in Rumänien keine Frau gefunden. Aber ich möchte hier nicht von mir schreiben, sondern von einen Mann aus Stahl. Er arbeitet täglich hart, mit der schweren körperlichen Arbeit konnte er alle drei Töchter auf eine Universität schicken. Er ist ein liebevoller Ehemann und besitzt mehr Seriosität als viele andere. Er ist schweigsam und wenn ich mit ihm rede hat er einen Blick der mich durchleuchtet. Ich habe Respekt vor ihm, denn er hatte es nicht so leicht im Leben wie ich oder andere Westeuropäer. Er hat seine drei Töchter zur Uni verfrachtet während seine Nachbarn ihre eigenen Kinder nicht einmal in die  Grundschule ließen.  Aber warum schreibe ich als erstes in meinem neuen Tagebuch über unseren Hufschmied in Ostrumänien? Vermutlich weil dieser Mann mich täglich auf das neue beeindruckt. Denn Petrika hält sich nicht an irgend einem Machogehabe fest, sonder er steht zu seinen Überzeugungen. Er ist frei von Gewalt, frei von Alkohol und frei von Missmut auch in schwersten Situationen. Täglich behandelt er Pferde. Er reinigt die Wunden, verteilt Wurmkuren und verabreicht Antibiotikum bei Infektionen. Seine jahrelange Erfahrung mit Dr.Ursache (unserem Tierarzt) ist nun ein Segen für die Pferde.
 

Petrika versorgt ein Pferd mit einer Wurmkur und schenkt dem Tier eine schöne Winterdecke!

Petrika versorgt ein Pferd mit einer Wurmkur und schenkt dem Tier eine schöne Winterdecke!


Petrika setzt unser Belohnungssystem um und betreut gemeinsam mit seiner ältesten Tochter die ärmsten Seelen in der großen Region. Er hilft  Kindern, flickt Dächer, lehrt den Menschen Ackerbau und den richtigen Umgang mit ihren Pferden, er befreit Hunde von den Ketten und baut Zäune mit den Besitzern, er ist einmalig! Seine Tochter hatte Bilder geschossen und mir geschickt, ich hatte sie darum gebeten. Denn er stellt seine tägliche Arbeit niemals in den Vordergrund. Auf den Bildern sehen wir einen Mann der 7 Tage pro Woche für eine Hilfsorganisation schuftet. Er versorgt die unzähligen Pferde, er unterstützt unseren Tierarzt, er betreut sämtliche Pferde orthopädisch und leitet den gesamten Hufbeschlag in der dortigen Region. Die Menschen dort folgen ihm und seinen Anweisungen, er setzt unsere Vorgaben gekonnt um!

Andere Organisationen tun sich immer sehr schwer ihr „Personal“ in den Mittelpunkt zu stellen, es ist ja auch viel schöner sich selbst beweihräuchern zu lassen als jemand anders einen Lichtstrahl zu gönnen.  

Hufschmied Petrika beschlägt ein Pferd fachgerecht mit unseren beliebten deutschen Spezialhufeisen. Der Besitzer hatte alle Auflagen erfüllt. Das Pferd ist gut genährt und gut gepflegt, der Besitzer hat sich diese teure Belohnung verdient, das ist eine NACHHALTIGKEIT  die wirklich die einzelnen Pferdeleben dauerhaft verbessert !!    

Hufschmied Petrika beschlägt ein Pferd fachgerecht mit unseren beliebten deutschen Spezialhufeisen. Der Besitzer hatte alle Auflagen erfüllt. Das Pferd ist gut genährt und gut gepflegt, der Besitzer hat sich diese teure Belohnung verdient, das ist eine NACHHALTIGKEIT  die wirklich die einzelnen Pferdeleben dauerhaft verbessert !!    

Petrika ist nicht nur irgend ein Held, sondern er ist mein persönlicher Held da er nie fordert aber stets gibt. Er arbeitet wie ein Elefant und stöhnt dabei leiser als eine Maus! Seine älteste Tochter Ecaterina leitet als studierte Betriebswirtin die gesamte Equiwent-Organisation in Ostrumänien. Auch Ecaterina ist eine Heldin, denn sie stemmt alleine das gesamte Familienadoptionsprogramm. Im Winter 2013/14 hat sie im Tiefschnee bei völliger Dunkelheit Lebensmittel zu Fuß ausgeliefert da man mit dem Auto nicht zu den Bedürftigen kam. Übrigens ist diese Familie katholisch , das ist an sich nicht sonderlich erwähnenswert, jeder sollte frei in seiner Religionsausübung  sein. Ich denke nur daran weil ich gerade unseren Münster Bauernsohn „Tebartz van Elst“ vor Augen habe. Der ist auch katholisch (sagt er) aber kein Held (für mich). Vielleicht sollte Tebartz einmal als Volontär auf unserer Station in Ostrumänien arbeiten?   Aber auch Tebartz ist ein Held für viele Menschen zB für; Börsenspekulanten und Bankmanager…!      Warum schreibe ich so etwas??
Weil es einzig alleine nicht um die Taten des Helden geht, sondern um die Betrachter welche er anspricht. Um den Blickwinkel!  Wenn Petrika für sie auch ein Held ist- dann sind sie einer von uns!
Es ist also alleine die Betrachtungsweise welche Helden heroisch oder auch als Deppen dar stehen lässt. Ich denke in dieser Organisation haben sich in den letzten 5 Jahren Menschen gefunden die ein gleiches Bild von „Gut und Böse“ haben.
Vielleicht macht uns ja unsere gemeinsame Anschauung von modernen Helden zu einer so erfolgreichen Organisation? Bei unserer Geburt kennt unser Herz bereits schon „Richtig und Falsch“ doch durch die „Prägung unserer lieben Mitmenschen“ verlernen wir gerne schon mal auf das eigene Herz zu hören.  M.R.

Mein erstes Tagebuch!

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Liebe Freunde!

Heute am Sonntag , den 4.05.2014, geht mein neues digitales Tagebuch online. Hier werde ich ihnen künftig besondere Bilder und Situationen aus unserer EU zeigen können. Facebook werden wir nicht weiter nutzen da stets dumme Kommentare oder rechte Parolen von irgend welchen Fremden erscheinen.
Ich kann nun endlich umfangreich mich selbst oder den Verein erklären. Es gibt so viel was ich mit ihnen (Vereinsfreunde, Sachspender, Fördermitglieder, Paten und Sponsoren) besprechen möchte. Wenn sie Fragen haben  oder Kritik  üben möchten – so bitte ich sie um eine Nachricht per Mail unter equiwent@yahoo.de    Danke, M.R.